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Aachen Immofilm Aachen gestaltet Immobilien, die verkauft werden
sollen. Die professionelle Vorbereitung nennt sich „Home Staging“ und ist in den
USA Standard. Die Kunst der Inszenierung hat der Düsseldorfer auf
internationalen Mode-Bühnen gelernt. Immofilm Aachen bereitet Bühnen. Allerdings
nicht für Theater, Inszenierungen finden in Wohnungen und Häusern statt. Der
Service gestaltet Immobilien, die verkauft werden sollen. „Home Staging” nennt
sich diese Art der Dekoration. In Deutschland nahezu unbekannt, zählt dieser
Service in den USA oder in Skandinavien längst zum Standard. Professionell in
Szene gesetzte Objekte verkauften sich erstens schneller und zweitens zu einem
besseren Preis als vergleichbare Immobilien, die kein vorübergehendes
Facelifting erhalten haben. „Zeit und Geld sind die entscheidenden Faktoren.
Speziell, wenn der Verkaufserlös der alten Immobilie zur Finanzierung der neuen
benötigt wird”, so Immofilm. Dass die Präsentation eines Hauses oder einer
Wohnung für den Verkauf in Deutschland noch ein Nischenprodukt ist, erklärt er
mit den Unterschieden der Immobilienmärkte: In den USA ziehen die Menschen viel
öfter um und kaufen Wohnraum in der Regel statt ihn zu mieten. Man will einfach
die „eigenen vier Wände” besitzen – was zu einem kleinen Teil die
Immobilienkrise in den USA erklärt. In Deutschland wundert sich Johnson ein
wenig über das Verhalten der Menschen bei der Auswahl ihres Wohneigentums. „Wenn
sie ein Auto kaufen, muss alles blitzblank sein, doch beim Haus scheint ihnen
das egal zu sein, obwohl es für die meisten Leute die größte Investition ihres
Lebens ist.”
Angebotsverknappung durch hohe Nachfrage nach Wohneigentum besonders im Süden Deutschlands / Immobilien als Anlageform immer beliebter / Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, befragt über 3.000 Immobiliensuchende
Nürnberg, 14. April 2010. Wohneigentum wird in deutschen Großstädten knapp. Die starke Anziehungskraft der Ballungsräume hat zur Folge, dass das Angebot an interessanten Immobilien abnimmt. Dieses Ergebnis lieferte eine Umfrage von Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale mit 960.000 Angeboten im Monat. 75 Prozent der über 3.000 befragten Immobiliensuchenden zeigten sich mit der Menge des Angebots in Immobilienportalen und Tageszeitungen in ihrer Region unzufrieden. Die Knappheit des verfügbaren Wohneigentums wirkt sich zudem auch auf die Preise aus: 72 Prozent der Immobiliensuchenden hielten die Preise in der Stadt für überteuert. Ganz anders hingegen in den ländlichen Gebieten: Hier empfand die Mehrheit der Kaufinteressenten die Preise als ausgewogen. Auch die Qualität der Angebote wurde auf dem Land durchschnittlich besser bewertet als in der Stadt.
Besonders schwierig gestaltet sich der Umfrage zufolge die Suche nach interessanten Kaufangeboten in Süddeutschland: Wer hier sucht, hat mit hohen Preisen und wenig Angeboten zu kämpfen, die häufig nicht den eigenen Bedürfnissen entsprechen. Bessere Aussichten haben die Suchenden in Ostdeutschland: Hier bewerten Kaufinteressierte die Angebote in Qualität, Quantität und Preis insgesamt als ausgeglichen. Zehn Prozent der Befragten, die über einen längeren Zeitraum auf der Suche nach einer Immobilie im Osten waren, gaben sogar an, sinkende Preise festgestellt zu haben.
Die Einschätzung der Immobiliensuchenden bestätigt die Trends der letzten Jahre?, sagt Prof. Stephan Kippes, Professor für Immobilienmarketing und Maklerwesen an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. ?In den Ballungsräumen - vor allem im Süden Deutschlands ? ist die Anzahl der angebotenen Objekte angesichts einer gestiegenen Nachfrage und einer sehr geringen Produktion neuer Wohnungen gesunken. Entsprechend ist auch bei den Preisen eine relativ stabile beziehungsweise teilweise steigende Tendenz zu beobachten. Die gestiegene Nachfrage resultierte aus einer Umschichtung von anderen Anlageformen in Richtung Immobilienvermögen?
Wo wollen die Deutschen wohnen, wenn sie älter werden? Immer mehr Senioren
wünschen sich die Nähe ihrer Angehörigen. Auch für ihre Kinder und Enkel kann es
eine große Bereicherung sein, gemeinsam zu leben. Möglich ist dies in einem
Mehrgenerationenhaus. Jedoch eignet sich längst nicht jede Immobilie als
gemeinsames Zuhause für Eltern, Großeltern und Kinder. Die heute 65-Jährigen
leben wesentlich selbstbestimmter als noch die Generation vor ihnen. Gleichwohl
haben sie häufig den Wunsch nach mehr Gesellschaft und sozialen Kontakten,
gerade auch mit Jüngeren. Darüber hinaus wird der Alltag wegen der zunehmend
höheren Lebenserwartung manchmal auch beschwerlicher. Da über 90 Prozent in
einer "normalen" Wohnung ohne besondere Ausstattung leben, sind es manchmal
selbst einfache Tätigkeiten, die sie nicht mehr allein leisten können. Gleich
ins Altenheim zu ziehen, ist für viele aber keine Option. Warum also nicht
wieder mit den eigenen Kindern und Enkeln unter einem Dach leben? Davon
profitieren alle drei Generationen, weil jeder helfen kann und selbst im Alltag
Hilfe erfährt.
Angebotsverknappung durch hohe Nachfrage nach Wohneigentum besonders im
Süden Deutschlands / Immobilien als Anlageform immer beliebter /
Immofilm-Aachen.de, eines der führenden Immobilienportale, befragt über 3.000
Immobiliensuchende.
Nürnberg, 14. April 2010. Wohneigentum wird in deutschen Großstädten
knapp. Die starke Anziehungskraft der Ballungsräume hat zur Folge, dass das
Angebot an interessanten Immobilien abnimmt. Dieses Ergebnis lieferte eine
Umfrage von immofilm, eines der führenden Immobilienportale mit 960.000
Angeboten im Monat. 75 Prozent der über 3.000 befragten Immobiliensuchenden
zeigten sich mit der Menge des Angebots in Immobilienportalen und Tageszeitungen
in ihrer Region unzufrieden. Die Knappheit des verfügbaren Wohneigentums wirkt
sich zudem auch auf die Preise aus: 72 Prozent der Immobiliensuchenden hielten
die Preise in der Stadt für überteuert. Ganz anders hingegen in den ländlichen
Gebieten: Hier empfand die Mehrheit der Kaufinteressenten die Preise als
ausgewogen. Auch die Qualität der Angebote wurde auf dem Land durchschnittlich
besser bewertet als in der Stadt. Besonders schwierig gestaltet sich der Umfrage
zufolge die Suche nach interessanten Kaufangeboten in Süddeutschland: Wer hier
sucht, hat mit hohen Preisen und wenig Angeboten zu kämpfen, die häufig nicht
den eigenen Bedürfnissen entsprechen. Bessere Aussichten haben die Suchenden in
Ostdeutschland: Hier bewerten Kaufinteressierte die Angebote in Qualität,
Quantität und Preis insgesamt als ausgeglichen. Zehn Prozent der Befragten, die
über einen längeren Zeitraum auf der Suche nach einer Immobilie im Osten waren,
gaben sogar an, sinkende Preise festgestellt zu haben. Die Einschätzung der
Immobiliensuchenden bestätigt die Trends der letzten Jahre?, sagt Prof. Stephan
Kippes, Professor für Immobilienmarketing und Maklerwesen an der Hochschule für
Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen. ?In den Ballungsräumen - vor allem
im Süden Deutschlands ? ist die Anzahl der angebotenen Objekte angesichts einer
gestiegenen Nachfrage und einer sehr geringen Produktion neuer Wohnungen
gesunken. Entsprechend ist auch bei den Preisen eine relativ stabile
beziehungsweise teilweise steigende Tendenz zu beobachten. Die gestiegene
Nachfrage resultierte aus einer Umschichtung von anderen Anlageformen in
Richtung Immobilienvermögen?